Das Max-Josef-Stift im Kloster Beuerberg – Sehenswerte Ausstellung „Seelentrost – Was uns heilen kann“
In der ersten Nachkriegszeit 1945-1951 war das Max-Josef-Stift ins Kloster Beuerberg südlich von München eingelagert, da das Gebäude in München noch ein Hospital war. In diesen Jahren nach den Kriegswirren war das Stift ein einziges Mal auch für Jungen geöffnet, diese allerdings nur extern. Alle Ehemaligen berichteten über diese Jahre als wunderbare und erholsame Zeit.
Als Teil einer Ausstellung des Diözesanmuseums Freising sind jetzt bis Ende September im Kloster Beuerberg Erinnerungsstücke dieser Schuljahre des Stifts zu sehen, die mit berührenden Interviews unserer Beuerberger Ehemaligen auf vier Bildschirmen ergänzt wurden. Wir freuen uns sehr, dass dieses Kapitel unserer Schulgeschichte ans Licht geholt wurde! Unser Stiftsverein war dabei eine große Hilfe.
Im früheren Schulteil des Klosters wurde kürzlich ein Hotel mit Gastronomie eröffnet, so können Besucher die Ausstellung „Seelentrost – Was uns heilen kann“ in dieser herrlichen Landschaft doppelt genießen. Die Ausstellung ist täglich von 10-17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.
https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/seelentrost
(Auf dem ersten Foto zu sehen: Anna Maria Schmidt, Ehrenvorsitzende des Stiftsvereins und Anneliese Guthknecht geb. Kolb, eine der fünf interviewten ehemalige Schülerinnen, die in der Beuerberger Zeit das Max-Josef-Stift besuch hat)